Erklärung Gips, Rigips, Ytong, Gasbeton

Dazu zählen alle Baustoffe auf Gipsbasis. Bei der Renovierung oder auch dem Neubau von Gipswänden oder Gipsdeckenverkleidungen entstehen meist größere Mengen Gipsabfälle – aber auch anhaftende Abfälle, die nicht in den Container gehören. Zwar sind Gips und Gipsabfälle ein Naturprodukt und weder gesundheitsschädlich noch gefährlich, dennoch fallen sie aufgrund von Glasfasern in Gipskarton- und Rigips-Fertigplatten in den Bereich der Abfallentsorgung und im Vergleich zum klassischen Bauschutt etwas teurer.

Was darf in den Container?

  • Baugips
  • Gipsabfälle
  • Gipsbauplatten
  • Ytong
  • Porenbetonsteine
  • Bimsstei
  • Gipskartonplatten
  • Leichtbaustoffe aus Stein oder Gips

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Tipp zur Kosteneinsparung:

Durch die Trennung von Gipsabfällen vom Bauschutt lassen sich Entsorgungskosten einsparen. Auch andere fremde Abfallstoffe müssen separat entsorgt werden. Bei der Verunreinigung von Gips / Ytong wird von den Deponien ein höherer Preis angesetzt.

Wir beraten Sie gerne bei Ihrem Projekt und kümmern uns um die Entsorgung in Nürnberg, Fürth und Umgebung mittels Container oder 3-Achser Kipper. Mehr über die verschiedenen Abfallarten erfahren Sie in unserer Entsorgungsübersicht.